Pressespiegel

OPERA ACTUAL

13.03.2020

Naroa Intxausti y Aurelio Viribay compusieron un bello programa con canciones de matiz popular de Ravel -seis griegas-, de Guridi -seis castellanas- y Arámbarri -ocho vascas-.Ambos artístas, sumamente bien conjuntados, dieron apropiado pulso y ajustada expresión a estas canciones, que así interpretadas pueden ponerse a la altura de lo mejor de la canción culta.

Kulturmagazin OICO

01.10.2019

Rosina, Naroa Intxausti, besitzt eine ausdrucksstarke und wandlungsfähige Stimme, gepaart mit viel Spielwitz.


GIESSENER ANZEIGER

24.12.2018

Naroa Intxausti als Susanna – auch sie eine ideale Besetzung. Was für ein Vergnügen, ihr dabei zuzusehen (und zuzuhören), wie sie aus akuter Bedrohung heraus aufs Raffinierteste (und nicht immer rücksichtsvoll) ihr Verstellungsspiel einfädelt. Intxausti singt verführerisch klar; bis zuletzt bleibt (absichtlich) offen, wo sie sich musikalisch geschickt verstellt und wo sie echtes Gefühl singt – wem gilt die Liebeserklärung in der Arie „Deh, vieni“ denn nun wirklich?


EL CORREO

31.1.2017

De ahí que … Naroa Intxausti, tuviera que desplegar su arte en dimensiones dramáticas que desconocíamos. Su voz en la cantata „Erminia“… desplegó pasión y fuerza. A su frescura y facilidad vocal, añadió una entrega teatral total. (Cantata Herminie – Teatro Arriaga de Bilbao)


OPERNGLAS

3.3.2015

In der diffizilen Titelpartie beeindruckte die baskische Sopranistin Naroa Intxausti mit ihrer variabel und fein eingesetzten Stimme, die selbst in den extremsten Lagen sicher ansprach und stets genau auf dem Atem gebildet wurde. Die Natürlichkeit ihres Spiels spiegelte sich in ihrem Gesang, der aber nicht nur belcantesk, sondern ebenso ausdrucksstark erklang. Die Seelenqualen Lindas, die sich im Zwiespalt zwischen ihren verarmten Eltern und dem Geliebten Carlo, den sie zunächst für einen mittellosen Maler hält, befindet, machte Intxausti nachvollziehbar deutlich. (Linda di Chamounix – Gießen)

SCHWETZINGER WOCHE

15.10.2014

Naroa Intxausti wirkt in der Rolle der Sklavin und verzweifelt verliebten Ilia undschuldig und kindlich rein. Ihr Sopran ist klar, die Arien ergreifend. (Idomeneo – Schwetzingen)